Kennst du das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das du schon viel zu lange suchst?

1.
Die Utopie

“Ich wär so gern wie ich.”
- Hol dir dein Leben zurück!

 
1.png

Worum es hier geht.

 

Unser Trailer.

 
  • Unser Ziel: Jeder Mensch sollte das Leben führen können, das er eigentlich will. Unsere individuellen Wünsche, Talente und Ziele sollten die Basis unseres Lebens sein.

  • Zu viele Menschen leben im Moment nicht so, wie sie es sich eigentlich wünschen. Die Gründe: Zwänge, Ängste, Mutlosigkeit, mangelnde Kontakte. Oder weil sie nicht (mehr) daran glauben, dass sie überhaupt Talente haben, die wertvoll sein können.

  • Es reicht nicht, wenn wir alle über "die Zukunft der Arbeit", Individualismus, Grundeinkommen usw. sprechen und es nie wirklich greifbar wird. Dann können wir ewig warten. Wir brauchen etwas Reales! Ein Bild, wie wir in Zukunft leben wollen. An dem jeder direkt mitwirken kann.

  • Übrigens, wir können uns sogar aufs Grundgesetz berufen.
    Artikel 2 sagt: „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit…“
    Dann mal los.

 

2.
Erfahrung

millionways forscht und arbeitet seit 2013 daran,
dass wir bald alle so leben können
wie wir eigentlich wollen.

millionways - Webseite.png

Was wir
getan haben.

 

Im Laufe der Jahre haben wir mit Tausenden Menschen gesprochen. Vom Obdachlosen bis zum Millionär. Hier ein Ausschnitt.

 
  • Die Frage war, was Menschen brauchen, um in ihrem Leben das zu tun, was sie wirklich wollen. Und was sie bislang daran hindert.

  • Wir haben zugehört. millionways hat zwischen 2013 und 2017 mehr als 6.000 Menschen in einstündigen Interviews kennengelernt.

  • Die wichtigste Erkenntnis: Viele Menschen wissen gar nicht, was ihre Talente sind. Und dass das, was sie können, wertvoll sein kann. Ihnen fehlt daher auch der Mut, mehr aus sich selbst machen zu wollen.

  • Diejenigen, die es wissen, finden keine Wege wie sie sich verwirklichen können. Es fehlen Kontakte zu Menschen, die eigene Interessen und Ziele teilen.

  • Also haben wir die Interviewten miteinander vernetzt. So brachten wir Menschen mit gleichen Zielen aber sich ergänzenden Talenten zusammen. Das Ergebnis: Dinge, die sonst nie entstanden wären. Von tiefgehenden Freundschaften bis hin zu zahlreichen Projekten. Warum? Weil man endlich nicht mehr allein war mit seinen Vorstellungen vom Leben.

3.
Realisierung

Die Vision ist klar.
Also was fängst du nun damit an?
Wir wollen, dass jeder sofort starten kann.

 
3.png

Wie wir Leben verändern.

Reines Visions-Gerede führt zu nichts. Sei jetzt dabei und erfahre, wie du mit unserer Hilfe dein Leben so gestalten kannst, wie du es eigentlich willst.

Du willst dein Leben ändern aber weißt nicht wie? Du spürst dass deutlich mehr in dir ist als das, was du bislang realisiert hast? Du brauchst Sicherheit, sehnst dich aber gleichzeitig eigentlich nach Abenteuer und Erfüllung?

Wir sind weder Esoteriker noch können wir Wunder bewirken. Aber neue Wege zeigen – das können wir.

 
matching.png

Deine Matching-App

Auf Basis unserer jahrelanger Erfahrung haben wir ein weltweit einzigartiges Produkt entwickelt, das unser Ziel für jeden greifbar macht. Die App entsteht gerade und wird noch 2019 starten. Bis dahin sind wir im geschlossenen Betatest.

+ Mehr dazu lesen.

  • Menschen, die dasselbe wollen wie du und deren Talente dich ergänzen.
  • Bereits existierende Projekte, die zur dir passen könnten.
  • Jemand Älteres, der das, was du vorhast, schon erlebt hat.
  • Oder etwas ganz anderes, das wir in unserem Gespräch zwischen den Zeilen herausgehört haben. Vielleicht strahlst du bei einem Thema ganz besonders und merkst es selbst gar nicht mehr ;-)

Erster Betatest: 2018 mit 500 Mitgliedern.
Zweiter Betatest: Ca. April 2019.
App für ALLE: Bis Ende 2019.

photocaseegmc8kp7k6o72.jpg

Werde Teil der Bewegung

Für die nächsten Monate haben wir einiges vor, um gemeinsam unsere Zukunft zu gestalten.

Einer der ersten bei einer Revolution sein – klingt doch irgendwie gut. Melde dich hier zu unserem Newsletter an und werde als einer der Ersten informiert. Keine Sorge: Wir werden dich nicht nerven. Das können andere besser.

2009-12-18 um 23-00-40 (6).jpg

Soziale Projekte

millionways hat bereits tausende Menschen kennengelernt und mit Gleichgesinnten, Projektpartnern, Unternehmen und Organisationen vernetzt. Und zwar vollkommen unabhängig von Nationalität, Geschlecht, Alter, Einkommen, Behinderungen etc. Das ist ein einzigartiger Ansatz, der mithilfe von Empathie und Algorithmen funktioniert.

+ Mehr dazu lesen.

Dennoch haben einige Menschen speziellere Bedürfnisse, die wir mit unserer Matching-Plattform allein nicht erfüllen können. Dafür haben wir unseren gemeinnützigen Verein gegründet, der sich um diese Zielgruppen kümmert. Seit 2013 haben wir gemeinnützige Projekte an Schulen, der Obdachlosenhilfe und mit Jobcentern durchgeführt.

Es gibt so viele „Randgruppen“, dass man sich fragt, wer überhaupt noch von ihnen umrandet ist. Obdachlose Menschen, Geflüchtete, Menschen mit Behinderung, psychisch Kranke, Menschen ohne Schulabschluss, Senioren, Künstler am Existenzminimum, gescheiterte Gründer, Arbeitslose und viele weitere – wie alle Menschen haben auch sie Talente. Und gerade durch ihre Biografien einzigartige Erfahrungen und Perspektiven.

 

4.
Transparenz

Authentizität entsteht durch die Menschen
und Geschichten,
die dahinterstecken.

4.png

Wer wir sind und warum wir das tun.

Gerade bei einer so neuartigen Vision wie millionways ist Offenheit und Transparenz elementar wichtig. Darum erzählen wir euch hier alles über uns. Und wenn wir was vergessen: Fragt nach!
Auf unserem YouTube-Channel beantworten wir ebenfalls regelmäßig Fragen.

  • Von 2013 bis 2017 haben wir als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin gearbeitet. Diese basierte komplett auf Spenden, unsere Tätigkeit war für die Nutzer in dieser "Forschungsphase" kostenfrei.

  • Seit 2017 arbeiten wir daran, unsere Vision für jeden greifbar zu machen. Hierzu müssen wir uns wirtschaftlich selber tragen. Allein auf Spenden basierend könnten wir unser Ziel niemals erreichen. Und wären außerdem dauerhaft abgängig von Dritten.

  • Wir wollen die Gesellschaft verändern. Aber nicht auf die Politik oder andere warten. Lasst uns gemeinsam loslegen.

 
01712_Millionways_Druck_22.jpg

Gründer: Martin.

Wir mögen es nicht, Ego-Geschichten zu erzählen. Machen wir hier also auch nicht. Es geht bei millionways um die Millionen Menschen, die das Leben führen wollen, das sie sich innerlich wünschen. Martin ist immerhin einer von ihnen und genau so fing unsere Geschichte an.
Martin hat niemals etwas anders gemacht, als sich mit Lebensläufen verschiedenster Menschen zu beschäftigen. Nicht mal eine Ausbildung. Und da er mittlerweile so einige Jahre Zeit dazu hatte, ist im Laufe der Zeit millionways entstanden.

Ok, ganz so einfach war es nicht. Wie die Geschichte war, kann man ein Stück weiter rechts auf dieser Seite nachlesen.

Martins Homepage
Martin auf Facebook

Unser Team.

Echtes Vertrauen entsteht nur, wenn die dahinterstehenden Menschen glaubwürdig sind. Marketing kann ja jeder. Das millionways Team entstand über Jahre auf sehr unkonventionelle Art – wir sind alle Menschen denen es darum geht, diese Vision in die Welt zu bringen und die dafür mit großem Einsatz kämpfen. Wir kommen aus vollkommen unterschiedlichen Bereichen und Berufen.

Hier stellen wir uns vor. Am besten geht das in einem Video. Wir wissen, dass 13-Minuten-Videos heutzutage wirklich als sehr sehr lang gelten. Und dann reden wir auch noch so viel. Aber für alle die es trotzdem interessiert: Hier ist es :-)

geschichte.jpg

Die Geschichte.

Das alles war nie geplant. Wir waren wirklich naiv und haben viele Fehler gemacht. Und dennoch wurde millionways immer größer. Wenn dich unsere Hintergründe interessieren, erfährst du sie hier. Entweder im Video oder im Text.

Wir haben nicht irgendwann einfach ein Startup geplant und gegründet. Sondern die Idee, Vision und Produkte sind aus persönlichen Erfahrungen mit zahlreichen Menschen entstanden. Das hat Jahre gedauert. Wie es anfing erzählen hier Martin und Anna, seine Begleiterin von Anfang an.

+ Unsere Entstehung.


  • Martin und seine gefühlte Schwester Anastasia Ruder waren Anfang 20 und hatten einen einfachen Wunsch – auf keinen Fall einen „normalen Job“ machen zu müssen. Also machten sie sich auf die Suche nach Heimarbeit und erkannten, dass es zwar einen großen Bedarf gibt, jedoch so gut wie keine Angebote. Sie beschlossen, selbst eine solche Firma zu gründen.

  • Durch eine recht unkonventionelle, teils naive Ausstrahlung und ein hohes Maß an Unvoreingenommenheit gewannen sie schnell Kunden wie Druckereien und später auch Großunternehmen. Martin und Anna falteten Präsentationsmappen, stempelten Seitenzahlen und machten andere kleine Handarbeiten, die Maschinen nicht machen konnten. Sie wunderten sich oft, warum die Kunden ihnen so vertraut haben, dass sie teilweise nachts die Schlüssel für die Firmenräume behalten durften. Das lag wohl einfach an Authentizität und Sympathie.

  • Die Arbeit wurde immer mehr und Martin und Anna konnten erste Mitarbeiter beschäftigen. Die Arbeitserfahrungen zeigten Martin immer wieder das Gleiche: Etwas in der heutigen Gesellschaft läuft schief. Da waren so wertvolle Menschen mit tollen Talenten und Geschichten, die nun zu Hause Mappen knickten. Der einzige Antrieb für Arbeit ist das Geld geworden, anstelle von Leidenschaft und Motivation.

  • Über diesen traurigen Zustand redete Martin von nun an mit den unterschiedlichsten Menschen – aus echtem Interesse, ohne Ziel oder Plan. Seine Motivation war damals eine andere: Seit seiner Kindheit interessierte er sich für Menschen und schrieb mit acht Jahren schon selbstgebastelte Zeitschriften darüber. Immer war es ihm vorgekommen, als wäre er allein mit seinen Sichtweisen und Gefühlen … nun merkte er immer mehr, dass es annähernd jedem so geht.

  • Er redete mit Obdachlosen, Milliardären, Studenten, Unternehmern, auch mit Prostituierten, Kriminellen und anderen „Außenseitern“. Aus all diesen Beobachtungen und Erkenntnissen wuchs im Laufe der Jahre die Vision hinter millionways. Auch weil fast alle Gesprächspartner einen echten Input gaben und teilweise auch mithelfen wollten, dass etwas „anders“ wird.

  • Es gab in der folgenden Zeit immer wiederkehrende kleinere und größere Rückschläge – 2008 war Martin fast selber obdachlos und musste, um die gewachsene Idee zu schützen, dennoch Geld von zwielichtigen Investoren ablehnen. Verständnis und Zuspruch bekam er damals so gut wie gar nicht. Aber es blieb die Überzeugung: Eine Idee, die richtig ist, kann nicht scheitern!

  • 2013 wurde die millionways Stiftung gemeinsam mit Frank Otto gegründet.

  • Im Februar 2013 startete millionways in die gemeinnützige Testphase. Ziel war es, herauszufinden, was Menschen wirklich bewegt, was sie gern für ein Leben führen würden und warum sie es bislang nicht führen. Und wie man ihnen helfen kann, das zu ändern. Insgesamt sprechen wir mit über 6.000 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • Seit 2017 entwickeln wir Produkte, die die Vision in Zukunft für Millionen Menschen real werden lassen soll.

  • 2018 testen wir dieses neue Produkt mit 500 Mitgliedern.

  • Die Träume, Ideen, Fähigkeiten und Geschichten der Menschen sollen das Fundament der Gesellschaft werden. Diese Geschichte kann nun immer weiter geschrieben werden. Und jeder kann auf seine Art dabei sein, egal ob Unternehmen, Mit-Arbeiter, Unterstützer oder Ideengeber.

    Es gibt Millionen Wege – zeig uns deinen!